30.05.2018

Hanigk & Bartosch Stahlservice profitiert vom zukunftssicheren Glasfaseranschluss von DOKOM21 und hat die Voraussetzung zur Nutzung eines externen Rechenzentrums geschaffen.

Glasfaseranschluss: Fit für die Digitalisierung

Christoph Bartosch, geschäftsführender Gesellschafter von Hanigk & Bartosch Stahlservice, sieht den Glasfaseranschluss auch als strategische Investition für die weitere Unternehmensentwicklung. Foto: Roland Kentrup

Ein Glasfaseranschluss ist eine Investition in die Zukunft, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine optimale Telekommunikationsanbindung ist ein wichtiger Standortfaktor, der in Zeiten der Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies hat auch das Dortmunder Unternehmen Hanigk & Bartosch Stahlservice erkannt und sich für einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss von DOKOM21 entschieden. Das Unternehmen profitiert nicht nur von reibungslosen Online-Software-Updates und schneller Datenübertragung, sondern hat mit dem Glasfaseranschluss gleichzeitig die Voraussetzung zur Nutzung eines externen Rechenzentrums geschaffen.

Vor dem Anschluss seines Unternehmens an das Glasfasernetz musste Christoph Bartosch ertragen, wie Online-Software-Updates von Betriebssystemen oder die Übertragung großer Datenmengen seine Rechner im Betrieb für Stunden blockiert haben. „Mit unserem Glasfaseranschluss von DOKOM21 und einer garantierten Bandbreite von 50 Mbit/s sind wir technisch wieder im Rennen. Unsere Datenübertragungen laufen zügig im Hintergrund und wir verfügen stets über schnelles Internet und uneingeschränkten Emailverkehr“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter von Hanigk & Bartosch Stahlservice GmbH & Co. KG.

 Das Dortmunder Unternehmen bietet als Dienstleister für die Industrie ein weit gefächertes Verarbeitungsspektrum. Edelstahl, lackierte Bleche und klassisches Kaltband für unterschiedliche Industriezweige werden am Standort Niedersachsenweg 17 genauso verarbeitet wie verzinktes Feinblech, Magnesium und Aluminium für die deutsche Automobilindustrie.

Glasfaseranschluss als Wertsteigerung für Gewerbeimmobilie

„Die Installation und Inbetriebnahme des Glasfaseranschlusses lief bei uns im Unternehmen absolut problemlos und hat unseren Betrieb zu keiner Zeit in irgendeiner Form beeinträchtigt, bestätigt Bartosch, der bereits seit fast 20 Jahren zufriedener Telefonkunde von DOKOM21 ist. Der Unternehmensinhaber hat sich die Erschließungskosten für den Glasfaseranschluss mit seinem Vermieter geteilt. „Er war damit sofort einverstanden, weil er den Glasfaseranschluss als Wertsteigerung für seine Gewerbeimmobilie betrachtet.“
 
Bartosch sieht den Glasfaseranschluss auch als strategische Investition für die weitere Unternehmensentwicklung.  Zukünftig will er die vorhandene Bandbreite nutzen, um seinen Unternehmensserver in ein Rechenzentrum von DOKOM21 auszulagern. „Dann könnten wir mit unseren Daten noch komfortabler arbeiten und von höchsten Sicherheitsstandards profitieren. Mit der Lichtwellentechnologie ist unser Unternehmen für die weitere technische Entwicklung bestens gewappnet.“

Das Unternehmen erwirtschaftet mit rund 35 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 2,5 Millionen Euro. Neben Automobilherstellern wie Porsche, Audi oder Bentley gehören auch Möbel- sowie Werkzeug- und Maschinenproduzenten zu den Kunden. Zudem werden große Stahlhandelshäuser beliefert. Moderne computergesteuerte Anlagen erlauben es dem Familienunternehmen, flexibel auch anspruchsvollste Kundenwünsche umzusetzen – das reicht bis hin zu Kleinserien und Außenhautteilen von Automobilen. „Mit dem Service von DOKOM21 bin ich rundherum zufrieden. Als Dortmunder Familienunternehmen schätzen wir DOKO21 als regionalen Telekommunikationsanbieter mit persönlichen Ansprechpartnern und Technikern vor Ort.“

Weitere Informationen gibt es unter glasfaser.dokom21.de oder telefonisch unter 0231 / 930-94 02.

DOKOM Gesellschaft für Telekommunikation mbH

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